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Sie fällt im Grossen und Ganzen positiv aus. Neben zusätzlicher Arbeit habe ihm seine Funktion auch viele lehrreiche Momente geschenkt, stellt Walser im Gespräch mit der «Davoser Zeitung» fest.
Pascal Spalinger
Der Job als Präsident des Grossen Landrates habe ihm eindeutig mehr Arbeit gebracht, stellt Stefan Walser fest, wenn er auf sein Jahr zurückblickt. «Ich arbeite zu 100 Prozent. Zusätzlich kamen jeweils noch die Vorbe-reitungsarbeiten für die verschiedenen Sitzungen hinzu. Und hin und wieder hatte ich Repräsentationstermine wahrzunehmen. Dadurch sind Freizeit und Familie schon manchmal etwas zu kurz gekommen.» So hat der passionierte Radfahrer heuer nur wenig Zeit auf dem Velo verbringen können. Über das ganze Jahr gesehen überwiegen jedoch die Freude über das Geleistete sowie der Stolz, das Amt als «höchster Davoser» innehaben zu dürfen. «Auch wenn das Amt vielleicht nicht mehr ganz so viel Glanz wie früher versprüht, so hätte ich zu Beginn meiner Politkarriere doch im Traum nicht daran gedacht, einmal den Grossen Landrat zu präsidieren.»
Den vollständigen Text finden sie in der Ausgabe der "Davoser Zeitung" vom 30.12.11
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